Wenn ich den Servicekräften in einem Hotel zuschaue, dann könnte ich immer neidisch werden, wenn sie mit flinken Fingern die Servietten zu Schiffchen oder Blütenblättern werden lassen. Vor allem die Asiaten haben in dieser Hinsicht echt was drauf. Ich hab mich daran auch schon versucht, aber bei mir sieht das immer alles etwas „verwurstelt“ aus. Dabei habe ich mir doch schon ganz
einfache Anleitungen zum Servietten Falten aus dem Internet herunter geladen...
Deshalb habe ich bei meinen Feiern immer kurzen Prozess gemacht und die papierenen Helferlein in einem schicken Ständer auf den Tisch gepackt. Da kann sich jeder selbst bedienen und es sieht ordentlich aus. Jetzt habe ich mich aber bereit erklärt, die Silberhochzeit meiner Eltern auszurichten. Und ich weiß, dass meine Mutter großen Wert auf eine schicke und einzigartige Tischdekoration legt. Ich hab mir da auch schon Einiges einfallen lassen, nachdem ich einen neugierigen Gang durch den Bastlershop bei mir in der Parallelstraße gestartet habe. Dieses komische Steckding mit der 25 drauf ist mir nämlich viel zu langweilig. Ich werde eine große Blumenschale in die Mitte stellen. Darum herum kommt eine Banderole, die aus eigenen Schnappschüssen gemacht ist und in die ich mit einer Fotosoftware entweder das Hochzeitsdatum, das Datum der Silberhochzeit und solche Dinge mit eingebaut habe.
Auch die Tischkärtchen für die Gäste bekommen ein solches Design. Mit meinem Fotodrucker kann ich das alles selbst herstellen. Und damit ich mich mit meiner Falttechnik nicht schon wieder blamiere, habe ich für die Feier hübsche Serviettenringe aus Gold gekauft (
http://garten-von-ehren-shop.de/serviettenring-mit-hirschkafer-gold.html) . Die waren sogar recht günstig und ich muss mich nie wieder mit der Falterei herum ärgern und habe trotzdem eine nett gestaltete Tafel, an der sich die Gäste rundherum wohl fühlen dürften.
lillyherz - 15. Aug, 14:06
Heute Morgen kam es bei mir zum Supergau. Nein, ich wohne nicht neben einem Kernkraftwerk. Aber mein eigenes kleines Werk für warmes Wasser – mein Durchlauferhitzer – hat den Geist aufgegeben. Natürlich genau in dem Moment, in dem ich seine Dienst am dringendsten gebraucht hätte. Beim Duschen. Der Klassiker schlechthin.
Nun sind diese modernen Durchlauferhitzer nicht mal eben schnell von Hand repariert. Und schon gar nicht von der eigenen Hand. Nein, diese neumodischen Dinger mit viel Elektronik benötigen eine „Hand vom Fach“, die hier die richtigen Knöpfe drückt, damit er wieder seinen Dienst aufnimmt. Also rief ich bei Stiebel Eltron an und fragte nach einem Handwerker in meiner Nähe. Die Dame am Telefon war sehr nett, verstand mein kleines Problem und die Dringlichkeit der Behebung. Sie gab mir einige Telefonnummern und wünschte mir einen schönen Tag.
Ich telefonierte darauf hin diverse Handwerker ab und fand tatsächlich einen, der heute noch vorbei kommen und meinem Durchlauferhitzer neues Leben einhauchen möchte. Ich bin sehr gespannt und hoffe auf ein positives und bezahlbares Ergebnis.
lillyherz - 15. Aug, 14:05
Was sollte das nur für ein Tag werden? In der Nacht habe ich schlecht geschlafen, zuerst hat mich mein Hund geweckt, der unbedingt nochmal Gassi gehen wollte, dann, gerade wieder eingeschlafen, klingelt mein Telefon, welches ich für Notfälle immer am Bett liegen habe. Aufgelegt...danke fürs Wecken. Um 6 Uhr klingelt der Wecker und ich brauche mindestens fünf Tassen Kaffee, um wenigstens die allerwichtigsten Lebensgeister zu wecken und den Tag zu überstehen. Im Büro fallen mir fast die Augen zu. Wann ist endlich Feierabend? Mit Mühe schleppe ich mich durch den Tag und erledige alles einigermaßen ordentlich. Heute bleibe ich keine Minute länger als notwendig im Büro, um fünf ist endlich Feierabend. Zu Hause angekommen, will ich eigentlich nur noch auf die Couch, entschließe mich aber, erst noch ein heißes Bad zu nehmen. Nach einer halben Stunde im heißen Wasser mit ganz viel Schaum bin ich fast eingeschlafen, als mich das Telefon weckt. Ja, ich hab' auch in der Badewanne das Telefon ganz in der Nähe. Am Telefon der süße Typ vom letzten Wochenende, mit dessen Anruf ich schon gar nicht mehr gerechnet habe. Juchu, er will mich treffen, ich hab' ein Date....und zwar in zwei Stunden. Jetzt ist alle Müdigkeit verflogen und ich freue mich auf einen schönen Abend.
lillyherz - 29. Apr, 21:54
Es gibt heute einige Gesprächsthemen, an denen kommt wohl keine Freundesrunde vorbei. Dazu gehören beispielsweise die ständig weiter steigenden Kosten für Benzin und Diesel sowie für den Bezug von Energie. Wir haben letztes Wochenende auch ziemlich intensiv darüber diskutiert, wie man
die Stromkosten senken kann. In einer Hinsicht waren wir uns alle einig: Bei der Beleuchtung sollte man konsequent auf Energiesparlampen setzen.
Ich gehöre an der Stelle ja zu den Verfechtern der
LEDs. Die lassen sich überall wunderbar einbauen und benötigen bei viel Lichtausbeute nur wenig Strom. Nicht umsonst werden sie von der Industrie auch zunehmend als Backlights bei den Notebooks und Fernsehern zur Erzielung einer hohen Leuchtstärke bei geringstmöglichem Energieverbrauch eingebaut. Und ich bin beim Stromkosten senken noch an einer ganz anderen Stelle ein schlaues Füchslein.
Meine olle Waschmaschine hat leider keine Mengenautomatik und auch keinen Schalter für halbe Waschladungen. Also sammle ich die Wäsche so lange, bis ich eine Trommel wirklich voll hab. Das hat noch einen praktischen Vorteil, denn so kommen alle Sachen mal dran, die ich im Schrank habe. Vorher haben dort einige Teile ein echt gelangweiltes Dasein gefristet. Beim Kochen mit meinen E-Herd mit der alten Plattentechnik bin ich inzwischen ein Meister, was die Ausnutzung der Restwärme für den letzten Teil der Garzeit betrifft. Brauche ich sie mal nicht, weil beispielsweise etwas bis zum Ende scharf gebraten werden muss, dann kommt ein Topf mit Wasser drauf. So muss ich den Wasserkocher nicht mit dem Heißmachen des Spülwassers bemühen. Und so gibt es viele kleine Dinge, mit denen man die Stromkosten senken kann. Und das Ergebnis bringt die Masse der miteinander kombinierten Maßnahmen.
lillyherz - 24. Apr, 21:51
An Freundinnen hat es mir nie gemangelt: Seit dem Kindergarten waren immer andere Mädchen da, mit denen ich mich verabredete, zum Spielen, zu Ausflügen und Entdeckungstouren. Mit denen ich Klamotten und kleine Geheimnisse tauschte, die mir bei Problemen in der Schule halfen und denen ich zuhörte, wenn sie von ihren Schwierigkeiten berichteten. Im Laufe der Jahre wurden aus den Mädchen Frauen, Jungs und Männer wurden zum Hauptthema - aber sonst hat sich nicht viel geändert.
Doch unter allen Freundinnen habe ich nur eine, mit der mich wirklich tiefe Freundschaft verbindet: Susanne ist seit der 8. Klasse, meine beste Freundin - weil wir uns völlig aufeinander verlassen können. Egal, wo wir gerade sind oder womit wir beschäftigt sind, wenn eine Hilfe braucht, ist die andere sofort da.
Wir können uns alles anvertrauen, da Loyalität und absolute Verschwiegenheit von Anfang an selbstverständlich waren.
Nie würden wir einander belügen, oder auch nur ein wenig beschwindeln. Das haben wir auch nicht nötig, weil wir uns voreinander in kein besseres Licht rücken müssen - wir akzeptieren und schätzen die andere, so wie sie ist.
Ohne Susanne wäre ich - bei allen anderen Freunden, die ich sonst noch habe - ein einsamer Mensch.
lillyherz - 29. Mrz, 12:19
Das erst Mal habe ich
Sudoku in der Schule kennen gelernt. Der Trend war gerade ganz neu und unser Spanisch-Lehrer war so zu sagen vom Fieber gepackt. Die rechteckigen Kästen waren mir zwar schon bekannt, wirkliche Begeisterung ließ jedoch zu wünschen übrig. Der Grund, warum wenige Minuten nach Unterrichtsbeginn ein riesiges Sudoku Feld an der Tafel stand, war der Sudoku typische Ehrgeiz unseres Lehrers. Er kam am Abend zuvor an einem der schweren Kästen nicht weiter und grübelte seit dem vor der Aufgabe. Da Sudoku immer noch besser als Unterricht war, überredeten wir ihn, die Aufgabe an die Tafel zu malen. Schon war die „Freistunde“ gesichert und alle rätselten mit. Nach langem Ausprobieren wurde die Aufgabe endlich gelöst und weitere folgten.
Der Hype um Sudoku ist mir jedoch bis Heute nicht verständlich, ob wohl mir die erste Begegnung eine Stunde Spanisch erspart hat. Glücklicherweise bin ich kein sucht anfälliger Mensch, sonst hätte mich das Fieber früher oder später wahrscheinlich auch gepackt. Dennoch sei der intelligente Zeitvertreib gelobt. Auf welche Weise könnte man denn einfacher Jugendlich zu ein wenig Gehirn-Jogging animieren? Die Zahlenkästchen begeistern nicht nur jung und alt, sondern auch Mann und Frau gleichermaßen. Nur sollte man es nicht übertreiben, sonst lässt es einen nicht mehr los und beschert den ganzen Tag Kopfzerbrechen.
lillyherz - 24. Mrz, 12:17
Bei manchen Dingen tut man sich wirklich schwerer, als es eigentlich sein müsste. In Gesprächen mit Bekannten und Freunden haben wir uns schon mehrfach geärgert, dass unser Tarif für die Telekommunikation zu teuer ist Aber zum Wechseln konnten wir uns noch nicht entschließen. Wir hatten nämlich die Befürchtung, dass wir dann für mehrere Tage nicht erreichbar wären und uns noch dazu mit einer neuen Rufnummer anfreunden müssten.
Nachdem eine besonders
hohe Rechnung ins Haus flatterte, hatte ich dann doch die Nase voll und setzte mich an meinen PC, um im Internet einen
neuen Telefon Anbieter finden zu können. Einen passenden Tarif hatte ich schon nach wenigen Minuten gefunden. Er würde uns bei einem Wechsel Einsparungen um die dreißig Prozent der bisherigen Kosten bringen.
Praktisch war, dass der Anbieter auf seiner Homepage auch gleich einen Check der Verfügbarkeit mit bereit stellte. Der verlief positiv und so schaute ich mir die Einzelheiten des Tarifs an. Da gerade eine Werbeaktion lief, mussten wir nicht einmal Anschlussgebühren zahlen und die benötigte DSL-Technik bekamen wir auch gratis dazu. So ganz nebenbei stolperte ich beim Bestellen dann über die Frage, ob eine Rufnummernmitnahme gewünscht sei. Na das ließ ich mich nicht zwei Mal fragen und setzte sofort mit einem Mausklick ein Häkchen. Dann ging ein Formular auf, was ich nur unterschreiben und zum neuen Telefonanbieter faxen musste. Um den Rest würden dessen Mitarbeiter sich kümmern. Der Wechsel ging schnell über die Bühne und seitdem ärgere ich mich, dass ich nicht schon viel eher im Internet nach einem neuen Telefonanbieter gesucht habe.
lillyherz - 23. Mrz, 12:15
In unserem Haushalt lebt unter anderem auch ein wunderschöner schwarzer Kater. Dieser ist Freigänger und kann kommen und gehen, wie es ihm gefällt. Die Freiheiten nutzt er natürlich ausgiebig und begibt sich auf dem Feld auf Mäusesuche.
Aber er frisst nicht alle Mäuse. Die mit einem Streifen auf dem Rücken werden verschmäht. Trotzdem bringt er sie mit ins Haus und dann erlischt das Interesse an diesen. Eines Morgens habe ich doch versehentlich die Küchentür aufgelassen und eine kleine Maus hat dort Zuflucht gefunden, was ich nicht bemerkt habe. Beim Frühstück sahen mein Mann und ich plötzlich etwas vorbei huschen und unter der Gefriertruhe verschwinden. Jetzt war Menschenmäusejagd angesagt. Als erstes wurden mehrere Mausefallen mit Käse bestückt und aufgestellt. Die Maus war aber nicht dumm und hat den Käse gemaust, ohne dass die Mausefalle zuschnappte.
Ich selbst wollte etwas aus der Gefriertruhe holen und stand davor. Der Deckel war bereits geöffnet, als mein Mann meinen Schrei vernahm. Die freche Maus war doch unter der Truhe hervor gelaufen und wollte mein Bein als Kletterhilfe benutzen. Ich bin erst einmal gehüft, so sehr war ich erschrocken. Dann haben wir herzhaft gelacht und später hat die Maus in der Falle ihr Ende gefunden.
lillyherz - 28. Feb, 12:39
Als ich früher mit meiner Oma zum Friseur gegangen bin, habe ich mich immer gewundert, was dieser mit seinem Schneidemesser an dem Stein und dem Ledergurt gemacht hat. Heute weiß ich, dass das ein Schleifstein für Messer war und er sie daran geschärft hat. An dem Gurt wurden dann die feinen Späne abgestreift. Solche Schleifsteine gibt es jetzt in vielen Formen und wer es sich einfach machen möchte, der bekommt sie sogar in Form von ineinander geschobenen Rollen, die in einem Gestell mit einem stabilen Griff sitzen.
Damit bekommt auch ein
DAU seine Messer wieder scharf. Für hochwertige Messer sollten sie aber besser nicht verwendet werden. Dafür gibt es den ganz feinen
Schleifstein für Messer in Stabform. Damit ist etwas Übung erforderlich. Ich hab genau zwei Tage gebraucht, ehe ich damit richtig umgehen konnte. Aber jetzt geht es so blitzschnell wie bei einem Profikoch oder einem Fleischer. Und ich habe von einem ehemaligen Kürschner einen richtig guten Tipp bekommen. Er hat mir nämlich wie Dinge geraten. Erstens soll ich den Schleifstein für Messer vor dem Benutzen mit einem feuchten Lappen abwischen und nach dem Schärfen am Stein soll ich meine Messer an einem runden Holz abziehen. Das klingt eigentlich unlogisch, weil Holz viel weicher als Stahl ist. Aber Holz zieht genau wie der Ledergurt des Friseurs die Späne von der Schneidekante ab und schließlich möchte ich die ja nicht unbedingt mit im Essen haben.
lillyherz - 22. Feb, 12:37
Halb vier nachts - ich wanke in die Küche, um Kaffee zu kochen. Nicht etwa, weil ich wegen meines Nebenjobs unmenschlich früh aufstehen muss oder weil ich gerade nach durchzechter Nacht eine neue Bekanntschaft „
auf einen Kaffee“ mit hoch genommen habe, sondern weil ich mitten in einer extremen Lern-Session stecke. Wer schon einmal von „Prokrastination“ gehört hat bzw. selbst darunter leidet, weiß wovon ich spreche. Charakteristisch für die „Aufschieberitis“ ist es, dass die Betroffenen wegen eines eklatanten Mangels an Selbstdisziplin nur unter Zeitdruck effektiv arbeiten können. Gut zu wissen, doch das ändert leider nichts an der Tatsache, dass ich das Lernen wieder einmal viel zu lange hinausgeszögert habe.
Also ist es immer dasselbe vor meinen Prüfungen: Mit Herannahen selbiger sinkt das Schlafpensum und steigt der Kaffeekonsum. Daher stehe ich also um 3.30 Uhr in der Küche. Als Prokrastinationsopfer darf man keinesfalls den Koffeinnachschub abreißen lassen, denn sonst läuft man Gefahr, dass einem der mit dem gesamten notwendigen Wissen gefüllte Kopf am entscheidenden Tag vor Müdigkeit auf eben die Tischplatte sinkt, auf dem die Klausur liegt.
lillyherz - 12. Jan, 03:34
Der Winter ist nun endgültig in Deutschland angekommen und ich muss wirklich sagen, dass mir dies nicht gefällt. Ich bin wirklich kein Winter-Freund, was auch der Grund dafür ist, dass ich zu Weihnachten mit meinem Mann in die Dominikanische Republik reise. Die karibischen Temperaturen dort faszinieren mich immer wieder, doch für einen so tollen Urlaub brauche ich natürlich auch einen angemessenen Bikini.
Die Suche nach Badeanzügen macht mir immer sehr viel Spaß, allerdings musste ich mir letzte Woche wirklich Mühe geben, da es in der Stadt wirklich kaum
Bademode im Winter gibt. Die unterschiedlichen Modelle betonen verschiedene Körperregionen, sodass ich stets meine Schokoladenseite in den Vordergrund rücken kann.
Ich persönlich liebe es natürlich, Bikinis zu tragen. Doch es gibt unterschiedliche Arten an Bikinis, die ich mir unbedingt für meinen kommenden Urlaub erwerben musste. Somit habe ich mir nicht nur einen klassischen Triangelbikini gekauft, denn ich besitze nun endlich auch einen Bandeaubikini. Diese tollen Modelle gefallen mir wirklich sehr. Ein Monokini zählt nun ebenfalls zu meiner großen Sammlung.
Natürlich muss ich meinem Schatz auch ein paar schöne Badeshorts kaufen, aber dazu bin ich leider noch nicht gekommen, da ich gestern noch einen Tankini kaufen musste. Bademode gibt es wie Sand am Meer, es gibt wirklich zahlreiche unterschiedliche Modelle und Ausarbeitungen, die mit tollen Details und faszinierenden Kleinigkeiten verarbeitet sind. Süße Steinchen und Glitzerelemente gefallen mir wirklich sehr.
lillyherz - 23. Dez, 16:59
Ein Fernglas ist praktisch, um damit in die Ferne zu schauen - so sagt es allein schon der Name des Produktes. Grundsätzlich wird das Fernglas vor allem gerne verwendet, wenn es darum geht, im Urlaub in die Ferne zu schauen. Wer in einem Hochhaus lebt, der kann das
Fernglas kaufen und in jedem Fall ohne Probleme verwenden, um damit in die Ferne zu schauen. Darüber hinaus ist ein Fernglas auch praktisch, wenn man Wandern geht, oder aber auch in der Natur unterwegs ist. Überall wo Berge sind, ist es zu empfehlen, ein Fernglas dabei zu haben, da mit diesem immer deutlich mehr gesehen werden kann.
Das Fernglas gibt es in verschiedenen Ausführungen. Wer ein einfaches Modell sucht, der sollte vor allem auf dem Trödelmarkt mal suchen. Hier gibt es gute Ferngläser meist zu einem besonders günstigen Preis und es besteht die Möglichkeit, diese direkt zu testen. Wer besonders hochwertige Ferngläser sucht, der hat die Chance, zum Beispiel über das Internet nach einem Markenprodukt zu suchen. Im Internet ist es möglich, einzelne Ferngläser mit einem großen Rabatt zu bekommen, was wirklich praktisch ist. Die Qualität sollte allerdings vorher auch genau untersucht werden.
Und ich habe gerade eins gekauft :)
lillyherz - 23. Dez, 01:02
Ob im Internet oder auch auf Ausstellungen sah ich so einige lustige Bilder. In verschiedenen Foren kursieren Links und eingebundene satirische Bilder in den Kategorien wie z. B. Tiere oder Politik. Oftmals werden Pressebilder mit Sprechblasen umgestaltet, welche einen Dialog oder Sprüche enthalten, die ebenfalls zur dargestellten Haltung oder Situation passen könnten. Erst neulich sah ich in meiner örtlichen Tageszeitung eine Meldung über Bauarbeiten an den Schienen einer Haltestelle. Man sieht einen Bauzaun und einen steinernen Hund, der entspannt „Platz“ macht. Was stellte man zwischen die Vorderpfoten? Eine Flasche Bier am helllichten Tage. Hiermit beweist der Fotograf entweder bewussten oder unbewussten Humor. Ein weiteres Bild in einer anderen Ausgabe zeigt eine Reihe Menschen, die Sichtschutz vor dem Gesicht tragen, da ein vorführender Schweißer zu sehen war. In diesem Beitrag ging es um Wirtschaft und Ausbildung. Hierzu fielen mir einige spitze Bemerkungen für hinzugefügte Sprechblasen ein, über die ich in mich hineinschmunzeln musste. Ich warte täglich freudig auf weitere lustige Bilder in der Zeitung.
lillyherz - 6. Dez, 20:40
Lesezirkel gibt es ja nicht nur in der Arztpraxis , wo man ein paar Mal im Jahr im Wartezimmer sitzt, sondern ist mittlerweile auch online bestellbar. Die Atmosphäre beim Lesen hat sich dadurch nicht nur verändert, sondern sogar verbessert. Denn ich bin eine Leseratte und liebe viele Zeitschriften.
Damit bin ich nicht nur beim Arzt am Lesen oder teile bestimmte Zeitschriften mit Freundinnen, sondern kann auch für mich selbst
Lesezirkel genießen. Das finde ich richtig praktisch, da ich als moderne Mutter auch unterwegs oft noch lesen möchte und mich in den öffentlichen Verkehrsmitteln oft langweile. Deswegen habe ich mir schon lange Lesezirkel gewünscht. Man hat praktisch die geliehene Zeitschrift in der Tasche, die dann einfach auf meinem Schoss liegt und anderen Fahrgästen nicht im Weg ist. Daher finde ich Lesezirkel richtig gut.
Der Sitznachbar kann auch immer noch mitlesen, wenn ich online bin, aber es ist damit eine Lösung für die viele Fahrerei geschaffen. Ich kann online viel flexibler leihen und eine Vielzahl von interessanten Magazinen privat lesen. Damit habe ich eine prima Lösung nicht nur für meine Bildung gefunden, sondern auch für meinen Geldbeutel. Find ich gut.
lillyherz - 30. Nov, 20:37
Ich bin gerade über dieses griechische Sprichwort gestolpert, das mich doch sehr fasziniert, weil es die Lebenseinstellung vieler Menschen treffend beschreibt.
„Wenn der Fuchs darauf wartet, dass das Huhn von der Stange fällt, geht er hungrig nach Hause.“
Genau solche Menschen habe ich schon zu Hauf kennen gelernt. Die tollsten Fantasien im Kopf, wie sie das große Geld verdienen können, aber keinen Antrieb, auch etwas dafür zu tun. Nur leider ist es so, dass der liebe Gott vor den Erfolg – auch wenn er finanzieller Natur ist – den Fleiß gestellt hat. Denn rührt man sich nicht, nimmt man sein eigenes Glück nicht in die Hand, kann man auch nicht erwarten, Erfolg zu haben. Der Erfolg kommt nicht auf einen drauf zu, sondern man muss ihm hinterher rennen. Und zwar mit den ganz schnellen Schuhen. Man muss was leisten, um Anerkennung zu ernten. Tut man dies nicht, kann man gerne weiter vom großen Ruhm träumen. Aber es wird halt auch immer ein Traum bleiben.
In diesem Sinne: nur wer das Ziel kennt, kann treffen (übrigens auch ein griechisches Sprichwort).
lillyherz - 27. Nov, 20:38
Es ist ein herrlicher Montagmorgen im Oktober. Die Blätter sind rot und der Himmel ist blau. Ich bestreiche pfeifend ein paar Semmeln, die vom Vortag übrig geblieben waren, mit Butter, lege in jedes Brötchen eine Scheibe Wurst. Dann packe ich die Vesper zusammen mit drei Limoflaschen in meinen Rucksack und warte.
Nach einer halben Stunde warte ich immer noch. Mein Blick fällt auf die Küchenuhr. Es ist bereits 8.39 Uhr. Ich räuspere mich und beginne laut zu werden. Im Abwasch klappert das Geschirr, ich betätige die Klospülung, obwohl ich eigentlich gar nicht musste, ich huste, schnaufe, stampfe im Zimmer umher. Doch nichts regt sich im Haus – außer mir. Nach einer weiteren halben Stunde bin ich mit meiner Geduld am Ende. Duch die Kinderzimmertüre höre ich lautes Schnarchen. Mit einem Ruck öffne ich die Türe und stehe zwei müden Gesichtern gegenüber. „Aufstehen, die Sonne scheint! Wir machen einen Ausflug!“, rufe ich. Die Kinder springen sofort aus den Federn. Im Handumdrehen habe ich den beiden Rabauken ihre Pullis übergestreift, dann die Unterhosen, die Hosen und die Strümpfe angezogen. Null-Komma-Nix stehen die Jungs fertig angekleidet mit Anorak und Halbschuhen vor der Türe. Die Tür fällt ins Schloss und schon sitzen wir im Auto. Wir fahren einige Minuten durch die grauen Häuserschluchten unserer Stadt, bis wir den nahen Wald erreichen. Als wir die Autotür öffnen, duftet es herrlich nach frischen Tannennadeln. Die letzten Bienen summen und über uns rauschen die farbigen Blätter. Es ist einfach herrlich! Ich breite die Decke aus und Max, der ältere von den beiden, grapscht gierig nach einem Brötchen. Ich habe gerade meinen ersten Bissen getan, da fällt mir auf, dass Felix mit zusammengekniffenen Knien neben der Decke steht und mich betroffen anblickt. Felix` hellblaue Hose wird immer dunkler. An alles haben wir gedacht. Das Pipi-Machen haben wir jedoch vor lauter Aufregung vergessen.
lillyherz - 9. Nov, 17:15
Seit Jahren Wohne ich in Miete - ich kann es nicht mehr sehen! Tag für Tag kommt mein nerviger Vermieter und will irgendetwas von uns. Der Rasen soll gemäht werden, das Treppenhaus gefegt und die Blumen gegossen, kann er das nicht selber machen? So etwas regt mich total auf, ich wohne doch nicht in Miete, um Sklave meines Vermieters zu sein, schrecklich.
Mit der Zeit habe ich mich mit meiner Familie beraten und wir haben uns dazu entschlossen, ein eigenes Haus zu bauen. Dann kann ich endlich mein eigener Herr sein, ohne darauf zu achten, ob alles zur Zufriedenheit meines Vermieters ist. Ich kann selbst entscheiden, wann ich meinen Rasen mähe und ein Treppenhaus, welches von unterschiedlichen Familien dreckig gemacht wird, gibt es gar nicht mehr, klasse.
Doch die Finanzierung eines Eigenheimes ist natürlich kein Kinderspiel. Hier müssen zahlreiche Komponenten berücksichtigt werden, sodass ich mich erst einmal dazu entschlossen habe, einen
Baufinanzierungsrechner zu nutzen. Mit der Hilfe eines Baufinanzierungsrechners erhalte ich eine Art Kostenvoranschlag, sodass ich weiß, wie es mit den nötigen finanziellen Mitteln aussieht. Dies ist eigentlich total super, da ich vorher natürlich überhaupt gar keine Vorstellung davon hatte, welche Kosten bei einem Hausbau anstehen.
Nachdem ich alle Kosten kalkuliert hatte, war mir natürlich klar, dass ich nicht in der Lage bin, das ganze Haus auf einmal zu zahlen. Dies ist der Grund, warum ich mich, wie unendlich viele weitere Menschen, für eine Finanzierung in Raten entschieden habe. In den Baufinanzierungsrechner muss ich lediglich die Summe des Kredits, den ich benötige sowie einige weitere Angaben machen, und schon erhalte ich wichtige Werte, die mir helfen, meine Baufinanzierung sehr gut zu überblicken.
lillyherz - 24. Okt, 17:10